Autor: Mathis, 1C-Jugend

Regen. Da Regen. Hier Regen. Überall Regen. Dann auch noch um 6 Uhr Treffpunkt am Ostbahnhof.

Tatort Ostbahnhof 5:55 Uhr : Die ganze Mannschaft ist da (Vorbildlich)

20% zwar noch Müde, aber das macht nichts.
Also nichts mit „Blaulicht“
Als wir in der (zum 1. Mal) pünktlichen S-Bahn sassen wird nochmal auf den Smartphones das Wetter gecheckt. 20%ige Wahrscheinlichkeit auf Regen in Heringsdorf. Andere App 80%. Wieder andere App „nur“ 60%. Umstiegs Bahnhof ein leerer Hauptbahnhof. Das sieht man auch nicht oft. Okay um 6 Uhr schon…

Auf dem Gleis 6 (nicht ½) herrscht Gedränge um am Schnellsten ein zusteigen und sich einen Platz zu erobern. Zug Fährt ein. Türen gehen auf. Ehe man sich versieht sitzt man auf einem Sitz. Für Verpflegung hat natürlich Super-Murat gesorgt, wofür wir ihm sehr dankbar sind und für die Planung natürlich auch. Es gibt Börek, Croissants und und und …
Gesprächsthema 1: Fussball (Pokalfinale#bayernVfb,Schweizer Meister#fcb …)

2:ob wir Aufgestiegen sind

3: Sonstiges

Um ca. 9:30 Uhr kommen wir dann endlich in Züssow an, nur zum Umsteigen. Wir steigen in die „Usedomer Bäder Bahn“  und fahren mehr als 1 Stunde, manche spielen „Iron Man“ andere unterhalten sich über, wie soll es anders auch sein !?, natürlich, Fussball. In Heringsdorf angekommen merkt man sofort das wir (in Kreuzberg ganz normale Jugendliche) „anders“ als die „anderen“ sind. Hauptsächlich weil wir anders Aussehen!!! Naja auf jedenfall machen wir uns auf die Suche nach der Strandpromenade, ein Steg der in den „See“, weil OstSEE) ist doch klar, reinführt. Dort entsteht auch unser 1. Gruppenfoto.

Wir laufen einmal die ganze Promenade entlang. Es ist nicht besonders warm aber auch nicht kalt, es gibt keinen Regen aber auch keine Sonne. Am Strand war der ZDF-Fussballstrand, ja genau der wo Kahn und Müller-Holerstein die Spiele analysiert und voranalysiert haben. Dort ist auch ein kleiner Imbiss, bei dem wir uns entschliessen zu Essen. Pommes, Backfisch usw. schmecken ganz gut. Die Hot Dogs, einfache Mikrowellen Hot Dogs, die 3 Euro kosten und einfachmal anormal eklig aussehen. Der einzige der sie gekauft hat, Jakob, weigerte sich das zu Essen. Ist wahrscheinlich auch  besser so. Später machen Super-Murat, Jakob und ich(Mathis) uns auf den Weg um einen Ball zu Kaufen. Als wir wieder kamen waren Bujar und Onur schon im Wasser. Die Wassertemperatur war ca. 13°C. Da wir abgehärtete Hanseaten sind, sind wir natürlich alle gleich hinter her. Ich hätte es Murat gegönnt auch mal ins Wasser zu hüpfen, aber da Murat ein ausgezeichneter Reiseguide und Trainer ist, hat er verzichtet und auf unsere Sachen aufgepasst. Als alle wieder trocken sind gab es dann ein Freestyle-Beachfootballgame. An uns gehen Männer, Frauen und Kinder in Winterjacken vorbei und schauen uns komisch an, weil wir in Badehose und T-Shirt am Strand bei Wolken im kalten Sand Fussball spielen. Spass macht es schon.

Anschliessend mussten wir einen Supermarkt suchen, das ist auf so einer Insel in einem „Dörfchen“ wie die Nadel im Strohhaufen finden. Also auf zur Touristeninformation.

„Sorry, we are looking for a supermarket.“
„ääääääähmm ääääähmm in the äääähm next haus is a small one“

„and a big supermarket?“

„ in the äääääääääähmmm  bik street“

„Okay, Thank you very much“
„You are wilkomm“

Trotz der super genauen Angabe der Frau waren wir 1 Stunde unterwegs. Es war ein schöner Spaziergang über die Insel mit einem durchgehenden Gequängel von allen Seiten aber trotzdem lustigen Gesprächen.
Bei Edeka angekommen, Einkauf erledigt geht es gleich weiter zum Bahnhof und wieder zurück nach Berlin. Leider nur 1 Tag relaxen am Strand. Auf der Rückfahrt wurde „Sching, Tschang, Schmerz“ gespielt und alle 10 Minuten gefragt wie viel es stehen würde. Leider hatte kaum einer noch Akku und gleichzeitig Internetzugang. Am Hauptbahnhof angekommen gab es noch Döner zum Essen. Vom Ostbahnhof  dann nach Hause. Schlafen gehen. Am nächsten Tag aufstehen und das letzte Punktspiel einer durchaus guten verkorksten Saison Spielen.
Fortsetzung erwünscht.

Danke Murat für den schönen Tag auf Usedom.
Ich hoffe dir hat es auch Spass gemacht und man kann dich zu einer Wiederholung für eine längere Zeit und wo anders überzeugen.

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4 Responses to Schöner Reisen mit Murat, Teil 2 (Usedom)

  1. Murat sagt:

    Danke Jungs für den Super Tag in Usedom, freue mich auf nächstes Jahr habt alle ein schönen Sommerferien und vielen dank an Mathis für den Super Bericht.

  2. Nico sagt:

    Wirklich ein gelungener Bericht. Danke dem Autor. Ich möchte auch mal gern schöner reisen mit Murat. Gruß

  3. mathis sagt:

    bitte bitte.
    Und danke für die positive Rückmeldung 🙂

  4. Abdullah sagt:

    ich hoffe es hat Spaß gemacht mit murat und Jungs und wo hin geht es nächste saison reise Herr Öztürk.

    Gutes Bericht von Mathis Danke Danke.

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